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Cases / Études de cas

THEMA / SUJET A

Third mission im engeren Sinne / Third mission au sens strict

  1. Mind the gap – Vorsicht Stufe! Das Changemaker-Programm der BFH vermittelt wertvolles Wissen und Einblicke, um die Lücke zu schliessen zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie unternehmerisches Denken und Handeln, Nachhaltigkeit und Klimawandel. Es entsteht eine Gemeinschaft, die sich austauscht und lernt.
    BFH Bauwesen/Holz- und Forstindustrie / Norbert Winterberg, Dozent, Leiter Institut für digitale Bau- und Holzwirtschaft, Leiter Kompetenzbereich Management und Marktforschung & Andreas Eigenheer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Wissens- und Technologietransfer, Leiter des AHB Startup-Programms
  1. Studierende für das Thema gesellschaftlicher Wert sensibilisieren – das Beispiel der Entrepreneurship Week @BFH
    BFH / Sebastian Gurtner, Institutsleiter Innovation & Strategic Entrepreneurship
  1. Proposition d’atelier sur le projet de Campus Durable HEG Genève – La Haute école de gestion de Genève est engagée dans les questions de durabilité, que ce soit au sein de sa direction ou dans la nature de ses enseignements. L’école a réalisé un diagnostic de durabilité en 2019-2020 avec des outils qu’elle a développé en s’appuyant sur la norme internationale de responsabilité sociétale ISO 26000. La méthodologie déployée a été formalisée dans un guide à destination des HES.
    HES GE / François Sibille, Directeur du DAS Management Durable
  1. Wahl(-pflicht) Module «Einsätze in der Praxis in Zeiten gesellschaftlicher Krisen» - Studierende im BA-Studium Sozialer Arbeit waren zu Beginn der Pandemie mit Absagen und Sistierungen von Modulen konfrontiert. Gleichzeitig engagierten sie sich abseits des Studiums. Wir entwickelten Begleitmodule, die gesellschaftliches Engagement sichtbar und formal anerkennbar machten, sowie Reflexion und fachlichen Support mobilisieren konnten.
    FHNW – Soziale Arbeit / Marc Goldoni & Annelis Bögli, Wissenschaftliche Mitarbeiter
  1. Curriculare Verankerung von Service Learning als Hochschulentwicklungsaufgabe – Service Learning ermöglicht zeitgemässe Hochschullehre. Es mobilisiert die Bereitschaft der Studierenden zum Kompetenzerwerb und zur Übernahme von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Eine institutionelle Verbreitung und Verankerung von Service Learning verlangt nun nach Entwicklungsprozessen, die von der gesamten Hochschule getragen werden müssen.
    PH SG / Claudia Schütz Lenggenhager, Dozentin, Leiterin Studienbereich GMBS & Nicolai Kozakiewicz, Dozent, wissenschaftlicher Mitarbeiter
  1. Soziale Verantwortung über den schweizerischen Tellerrand hinaus: Chancen und Stolpersteine der internationalen Bildungsentwicklung – Das Bewältigen globaler Herausforderungen ist nur durch gute Bildung zu erreichen. Deswegen unterstützt die PHZH Drittmittelprojekte in der internationalen Bildungsentwicklung. Diese Präsentation thematisiert die entsprechenden Herausforderungen für Dozierende und Studierende (Organisationales, transkulturelle Kompetenzen, critical service learning).
    PH ZH / Corinne A.  Pernet, Dozentin, Abteilungsleiterin Internationale Bildungsentwicklung & Iris Henseler Stierlin, Leiterin Zentrum Educational Governance und Demokratiebildung
  1. Gegen Antisemitismus an Hochschulen und Schulen – Was können Hochschulen zur Eindämmung und Bewältigung von Antisemitismus in Bildung und Öffentlichkeit beitragen? Im Workshop wird zuerst das trinationale Projekt zu dieser Frage vorgestellt. Danach werden Aspekte zur Prävention und Intervention diskutiert. Zum Schluss werden Handlungsmöglichkeiten und wird die Projekt-Publikation vorgestellt.
    PHLU / Peter Gautschi, Leiter Institut Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen

THEMA / SUJET B

Bildung in nachhaltiger Entwicklung / Éducation au développement durable 

  1. «Recht auf Wir» verweben: Konstitutionsbedingungen sichtbar machen, Neuverhandlungen motivieren, Orte der Teilhabe öffnen – «Recht auf Wir» will in partizipativer Forschung Aushandlungen von Wir-Verständnissen anregen und Ausschluss sichtbar machen. In interdisziplinärer Zusammenarbeit entwickeln Studierende künstlerische, pädagogische und soziokulturelle Formate für ihre Praxis. Gleichzeitig öffnet sich so der Blick auf die Rollen und Verantwortungen der Hochschulen.
    ZHdK / Sophie Vögele & Michel Massmünster, wissenschaftliche Mitarbeiter Art Education
  1. Code of Conduct als Basis für nachhaltige Zusammenarbeit an der BFH W – Die BFH W hat mit Studierenden und Mitarbeitenden Grundsätze für eine gelingende Zusammenarbeit entwickelt. Die Herausforderung besteht nun darin, die grundlegenden Ideen so zu verankern, dass sie neben Fach- und Methodenskills als eine weitere Kompetenz verstanden werden, um auch ausserhalb der Hochschule Zusammenarbeit erfolgreich zu gestalten und soziale Verantwortung wahrzunehmen.
    BFH – Wirtschaft / Anja Habegger, Dozentin, Studiengangsleiterin BScBA, Leiterin Abteilung Lehre und stv. Departementsleiterin & Ingrid Kissling-Näf, Direktorin Departement Wirtschaft
  1. Empowering Musicians: Förderung gesunder Musik-Karrieren im Hochschulkontext – Professionelle Musikerinnen und Musiker leiden oft unter physischen und psychischen Beschwerden, welche sich im Studienverlauf häufig verschlechtern. Zum Musikhochschulauftrag sollte deshalb auch der Aufbau und die Vermittlung gesundheitsbezogener Ressourcen und Kompetenzen gehören. Die Institutionen brauchen dazu passende Rahmenbedingungen.
    HSLU – Musik / Carlo Sigrist, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Forschungskoordinator CC Music Performance Research & Elena Alessandri, Leiterin CC Music Performance Research
  1. Vision 2030 des la HES-SO, Valais-Wallis – Plusieurs projets illustratifs de la stratégie de la HES-SO Valais-Wallis incarnant sa responsabilité sociétale seront exposés. On peut citer l’inclusion professionnelle de personnes ayant une déficience intellectuelle ou le développement du campus de Champsec accueillant la HEdS, la HETS et des partenaires de la cité (crèche, etc.).
    HES-SO / Nicole Langenegger Roux, Direktorin HES & Eline De Gaspari, Wissenschaftliche Mitarbeiterin HES
  1. Révéler et amplifier la durabilité dans la formation de l’ingénieur-e. – Projet pilote visant à définir et tester une méthodologie pour incorporer et conscientiser la démarche de durabilité dans la formation de l’ingénieur-e. Intégrer la durabilité sans refonte du plan d’études, mettre en lien les compétences durabilité et métier, inclure la durabilité dans les évaluations, sensibiliser et former les professeur-e-s.
    HES-SO / Vincent Bourquin, professeur et responsable d’institut & Sofia Marazzi, responsable durabilité
  1. «easynachhaltig.ch: MMP‐Studierende der Fachhochschule Graubünden setzen ihre Nachhaltigkeitsthemen auf die Hochschulagenda» - Die beiden Referentinnen stellen das Projekt easynachhaltig.ch aus verschiedenen Perspektiven vor. In der anschliessenden, möglichst interdisziplinären Diskussion, laden sie die Gäste ein, bestehende Hochschulstrukturen und -Kulturen gemeinsam weiter zu denken.
    FH GR / Ines Jansky, Dozentin Digital Communication Management am Studiengang MMP & Philina Hutschenreuter, Studentin im 3. Semester Bachelor MMP, FHGR Chur, Agenturleiterin im Projekt easynachhaltig.ch
  1. Nichtlineare Dynamik bei einem BNE-Transformationsprozess
    PH LU / Markus Wilhelm, Dozent, Leiter Institut für Fachdidaktik Natur, Mensch, Gesellschaft
  1. Focus Sustainability — Zusammenarbeit mit Hochschulen zur Unterstützung von studentischem Engagement für Nachhaltigkeit – Das nationale studentische Zentrum Focus Sustainability unterstützt Studierende schweizweit, sich wirkungsvoll für Nachhaltigkeit einzusetzen. Wir laden Sie ein dazu beizutragen, eine produktive Zusammenarbeit mit Hochschulen zu ermöglichen. Gemeinsam schärfen wir die Ziele des Zentrums, damit diese für die Schweizer Hochschulen relevant sind.
    Focus Sustainability (VSN/VSS) / Annuscha Wassmann-Tomura & Gaia di Salvo, Co-Projektleiterinnen Focus Sustainability

THEMA / SUJET C

Lebenslanges Lernen/Diversität / Apprentissage tout au long de la vie/diversité 

  1. Développer la diversité et le sentiment d’appartenance dans la formation supérieure – Présentation d’un projet pluridisciplinaire ayant permis d’identifier les blocages et les pistes d’amélioration pour mieux dévoiler la richesse de la communauté EHL en s’appuyant sur les points de vue des jeunes générations. Cet atelier présente la démarche et les étapes du projet ainsi que les premiers résultats obtenus.
    HES-SO / Noémie Danthine, Ditrectrice Stratégie et Durabilité & Meloney Brazzola, Directrice de la Communication
  1. Viavai di culture. Ateliers de théâtre pour la prévention du racisme et le développement de la pensée critique – « Viavai di culture » est un projet lié au théâtre comme ressource éducative : l’enjeu est de fournir aux élèves de l’école primaire – à travers une approche d’atelier théâtral nécessitant la participation active de l’élève et la collaboration du groupe – des clés de lecture et d’action face au racisme et en faveur des droits humains.
    SUPSI – Accademia Teatro Dimitri  / Demis Quadri, Responsabile settore ricerca e didattica in Physical Theatre & Corinna Vitale, Decana
  1. Befähigung zum politischen Handeln als Teilaspekt der Sozialen Verantwortung der HSA
    FHNW / Cristian Cardoso, Lehrbeauftragter und Sozialarbeiter
  1. Re-Branding von Berufsbildern und gesellschaftlicher Vielfalt
    FHNW – Wirtschaft / Dörte Resch, Leiterin Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung, Mitglied der Hochschulleitung Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW
  1. Inklusive Hochschulbildung für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung – Im Atelier wird die Idee der Inklusiven Hochschulbildung anhand der drei Projekte «écolsiv» (Institut Unterstrass an der PHZH), «stark3» (Lead HfH unterstützt durch swissuniversities) und «IPSE_ID» (Erasmus+ Projekt) begründet und diskutiert, warum Hochschulen im Thema Inklusion mehr soziale Verantwortung wahrnehmen sollen.
    HfH, PHZH / Cornelia Müller Bösch, Professorin für Bildung bei kognitiver Beeinträchtigung, Institut für Behinderung und Partizipation, HfH & Matthias Gubler, Institutsleiter und Dozent, Institut Unterstrass, PHZH
  1. INVOST - Integrationsvorstudium an Fachhochschulen – Das Kooperationsprojekt INVOST zielt darauf ab, hochqualifizierte geflüchtete Menschen mit gezielten Fördermassnahmen auf ein reguläres Studium an einer Fachhochschule vorzubereiten. Zwei Pilotprojekt sind im Herbstsemster 2021/22 gestartet. Die involvierten Hochschulen geben einen Einblick in erste Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen. Die Präsentation wird zweisprachig gehalten (de/fr).
    VSS, HES-SO, FHNW – Service Etudes et Formation / Marina Bressan, Leitungsteam Perspektiven-Studium, VSS & Clelia Bieler, Inhaltliche Begleitung Projekt Integral Hochschule für Technik FHNW & Céline Minder, Coordinatrice projet INVOST pour la HES-SO